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Deo: Das sanfte Mittel gegen Schwitzen

Juli 22nd, 2010 · Keine Kommentare

Nahezu jeder kennt es – in Sekundenschnelle bilden sich Schweißränder an der Kleidung, die Handflächen werden nass. Auch älteren Menschen macht dies zu schaffen. Nicht nur im Sommer laufen bei vielen Menschen die Schweißdrüsen auf Hochtouren. Allerdings ist die normale Schweißproduktion für den Körper notwendig – sie dient unter anderem dazu, die Körpertemperatur konstant zu halten oder Giftstoffe auszuscheiden. Rund zwei Millionen Schweißdrüsen besitzt jeder Mensch, zumeist in den Achselhöhlen, an den Füßen und Händen. Den typischen Geruch entwickeln wir allerdings erst bei der bakteriellen Zersetzung des ausgetretenen Schweißes. Ursachen sind vielfältig, ebenso wie die Lösungsansätze. Hitze, Stress oder körperliche Anstrengungen sind dabei häufige Auslöser. Ein vermehrtes Schwitzen kann allerdings auch auf eine Krankheit hinweisen. Rund 1 – 2 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet an einer solchen Fehlfunktion – der Hyperhidrose. Verantwortlich für ein übermäßiges Schwitzen sind meist Übergewicht oder hormonelle Schwankungen wie die Wechseljahre. Als störend und unangenehm wird diese Situation oft empfunden. Gegen Schwitzen kann der Betroffene ohne Hilfsmittel nicht viel ausrichten, denn in solchen Fällen arbeiten die Schweißdrüsen unabhängig von Temperaturen oder körperlicher Arbeit.

Schweiß2 Deo: Das sanfte Mittel gegen Schwitzen

Deo, Botox oder ein operativer Eingriff?

Methoden dem Schweiß entgegenzuwirken gibt es viele. Eine Behandlung mit dem Nervengift Botox (Botulinumtoxin) blockiert  rund 6 – 12 Monate die Schweißproduktion. Allerdings ist sie mit hohen Kosten verbunden. Je Spritze wird das Gift in die Haut befördert – meist relativ schmerzhaft. Auch operative Eingriffe wie die Zerstörung der Nerven, die die Schweißdrüsen anregen, sind möglich. Allerdings ist, ob des Aufwandes, eine Ganzkörperwirkung nicht garantiert. Wirkungsvoll und von Ärzten empfohlen wird dagegen ein Antitranspirant. Gegenüber einem herkömmlichen Deodorant erzielt ein solcher Schweißhemmer eine wesentlich höhere Wirkung. Bei der Anwendung ziehen sich durch die enthaltenen Aluminiumsalze die Schweißdrüsen zusammen. Regelmäßig aufgetragen, entwickelt sich die Wirkung auf lange Sicht. Bis zu 90 Prozent der Schweißmenge kann somit reduziert werden. Eine kostengünstige und ungefährliche Möglichkeit dem Schwitzen entgegenzutreten gibt es also. Denn mit dem renommierten KaSa-Deo haben sie ein wirkungsvolles Mittel gegen das Schwitzen in der (trockenen) Hand.

Tags: Alter und Gesundheit

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