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Makuladegeneration: Ursachen und Behandlungsansätze

Juli 28th, 2010 · Keine Kommentare

Die Makula ist der Teil der Netzhaut, mit dem ein Mensch am schärfsten Sehen kann. Durch die hohe Nervenzellendichte können wir durch sie Gegenstände und Personen genau fixieren und somit noch das kleinste Detail erkennen. Ohne diesen Bereich der Netzhaut wäre eine räumliche Wahrnehmung gänzlich unmöglich und auch Lesen könnte man ohne sie nicht.

Ab dem 50. Lebensjahr kann sich die Makula krankhaft zurückbilden, es kommt zu der sogenannten altersbedingten Makuladegeneration (meist trocken). In Deutschland leiden bereits heute knapp zwanzig Prozent der 65 bis 74jährigen und etwa vierzig Prozent der 75 bis 84jährigen an einer Makuladegeneration. Am Ende dieser Krankheit steht in manchen Fällen sogar der Verlust der Sehkraft auf dem entsprechenden Auge, was dazu führt, dass die Betroffenen auf die Hilfe von anderen angewiesen sind.

unscharf Makuladegeneration: Ursachen und Behandlungsansätze

Um dem vorzubeugen ist es wichtig, ab dem 50, Lebensjahr regelmäßig einen Augenarzt aufzusuchen, der überprüft, ob sich die eigene Makula bereits im Stadium des Abbaus befindet. Man kann die Degeneration zwar nicht heilen, aber man kann verzögernd auf den Grad und die Geschwindigkeit der Verschlechterung einwirken. Manche Mediziner glauben, dass die Gabe von hochdosierten Carotinoiden und B-Vitaminen positiv wirken könnte. Stoffe, die vor allem in Grünkohl, Brokkoli, Spinat, Kresse und Kohl enthalten sind.

Risikofaktoren, die eine Makuladegeneration im Vorfeld begünstigen, sind das Rauchen und ein nicht eingestellter, zu hoher Blutdruck sowie eine erbliche Anlage.

Tags: Alter und Gesundheit

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